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René Habers
Georg Fischer GmbH

René Habers ist Verkaufsleiter Haustechnik Nord bei der Firma Georg Fischer Piping Systems, einem namhaften Hersteller für Lösungen der Rohrleitungs- und Installationstechnik. Nach seiner Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, der Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker HLK und dem Studium der Versorgungstechnik, arbeitete der diplomierte Ingenieur lange Jahre bei einem Marktführer für Lösungen der Flächenheizung- und Kühlung. Zuletzt verantwortete Herr Habers den Vertrieb Deutschland Mitte von Heiz- Kühldeckenanwendungen bei einem der Marktbereiter in der Kühldeckentechnik in Europa.

Der Trockenbauer als Klimaraumbauer

Die verschiedenen Gewerke verschmelzen zunehmend auf Grund der immer anspruchsvoller werdenden Technik und Bauzeit in den heutigen Bauprojekten. Gerade das Gewerk der Trockenbautechnik beinhaltet immer mehr die Bestandteile der Raumklimatisierung. Die Klimadecke ist bereits heute Regel der Technik, um insbesondere regenerative Energieerzeugung beim Heizen und Kühlen effizient zu betreiben. Umso flexibler muss bei der heutigen Geschwindigkeit in der Bauphase und deren Entscheidungen ein Klimadeckensystem plan- und montierbar sein. Dabei geht es um klug definierte Schnittstellen zwischen der Ausbaukompetenz und der TGA. So kann sich der Trockenbauer zu einem Spezialisten in der Flächentemperierung entwickeln, einem Klimaraumbauer.

Rene Habers

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Schmid, Sachverständiger, Stuckateurmeister

Ingenieurstudium Hochschule Karlsruhe, Meisterprüfung Stuckateur. Seit 1985 in der Branche tätig. Seit 1998 Inhaber und Geschäftsführer von „Gipser Schmid GmbH“ Stuckateur- und Malerbetrieb in Baden-Baden. Seit 2015 zusätzlich Gesellschafter und Geschäftsführer „Rockethaus GmbH“ Stahlleichtbau. Mitglied im DIN Normungsgremium „Gips und Gipsprodukte“. Stellv. Vorsitzender „WIR für Ausbau und Trockenbau“. Autor „Kommentar zur DIN 18340 Trockenbauarbeiten“ sowie der Trockenbauarbeiten im „Beck’scher VOB- und Vergaberechtskommentar VOB Teil C“. Autor von Fachartikeln und Referententätigkeit.

Trockenbauarbeiten – Neue Standards und Abrechnungen

Vertragsnorm DIN 18340 am 15.09.2015 mit einigen gravierenden Änderungen veröffentlicht.

  • Konsollasten (Einbau von UA-Profilen)
  • Einbau eines Trennstreifens
  • Änderungen bei der Ausführung der Anschlüsse an angrenzende Bauteile und bei der Ausführung in Dachkonstruktionen
  • Gerüste sind Nebenleistung bei Arbeiten für eigene Leistung bis Bearbeitungshöhe 3,50 m bzw. Ausgleich der Standflächenhöhe bis 40 cm

Unregelmäßige Flächen werden zukünftig durch Aufteilung in umschriebene Rechtecke mit einer jeweiligen Breite von 1 m ermittelt.

Dipl.-Ing. Thomas Schmid

Daniel Schilloks
zeitwert GmbH & Co. KG

Daniel Schilloks machte eine Ausbildung zum Zimmerer. Als Innungsbester folgten Wettbewerbe bis zur Europameisterschaft im Zimmererhandwerk 1998. Im Jahr 2000 gründete er ein Handwerksunternehmen und in 2006 die Schilloks Solartechnik. Beide Betriebe werden seitdem parallel betrieben. 2013 hat er mit der Entwicklung von zeitwert begonnen und seit 2014 an Handwerksunternehmen vermarktet. Ehrenamtlich engagiert sich Schilloks für Ausbildung und auch als Teamleader für Worldskills Germany bei Berufsweltmeisterschaften.

Wie viele Mitarbeiter verkraftet ein Chef? Und was haben Digitalisierung und motivierte Mitarbeiter damit zu tun?

Ein Großteil der Zeit von Führungskräften geht in die „Kontrolle“ der Mitarbeiter. Kann diese Zeit für Kontrollfunktionen ohne Qualitätseinbußen in der Firmenleistung verringert werden? Und wenn ja, wie? Kennen alle Mitarbeiter die Ziele der Firma? Welche Systeme gibt es, Mitarbeiter dauerhaft zu motivieren, am Unternehmenserfolg zu arbeiten? Was können die digitalen Systeme im Unternehmen vereinfachen und verbessern?

Es geht in diesem Vortrag um die Beantwortung dieser Fragen und die Vorstellung eines digitalen Systems zur Motivation der Mitarbeiter bei gleichzeitiger Entlastung des Unternehmers.

Daniel Schilloks zeitwert GmbH & Co. KG

Dipl.-Ing. (FH) Michael Depping

Michael Depping ist von der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Baupreisermittlung und Abrechnung im Hoch- und Ingenieurbau sowie Bauablaufstörungen. Nach Studium des Bauingenieurwesens war er u.a. in der Kalkulation sowie in der Bau- und Projektleitung eines Bauunternehmens tätig. Seit 1994 selbständiger Berater von Bau- und Montageunternehmen sowie von Auftraggebern in Projektabwicklungsfragen mit dem Schwerpunkt “Gestörter Bauablauf”. Seit 2004 Gerichtsgutachter bei Abrechnungsfragen und gestörten Bauabläufen. Gründungsmitglied und Vorstand bis 2016 der Deutschen Gesellschaft für Außergerichtliche Streitbeilegung e.V.

Gestörter Bauablauf – Übersicht und Vermeidbarkeit

Nahezu keine Baustelle wird nach dem vereinbarten vertraglichen Terminplan abgewickelt. Behinderungen, Störungen und Bauzeitverlängerung sind leider zunehmend an der Tagesordnung. Besonders komplex zeigt sich für den betroffenen Unternehmer der Umgang mit Mehrkosten aus Änderungen des Bauablaufes. Der Vortrag erklärt die wichtigsten Anspruchsgrundlagen für die Durchsetzung der Mehrkosten und gibt einen Überblick über die wesentlichen Mehrkosten, die bei einem gestörten Bauablauf entstehen können. Änderungen des Bauentwurfes, nicht rechtzeitige ausführungsreife Planung und mangelnde Koordination der Gewerke sind die Hauptursachen von Bauablaufänderungen. Der Vortrag zeigt Lösungsansätze, was der Unternehmer zu einem besseren Bauablauf beitragen kann.

Michael Depping

Dipl.-Ing. Harald Hünting

Nach seinem Studium des konstruktiven Ingenieurhochbaus hat sich Herr Hünting in der Anwendungstechnik der Firma Knauf mit der Statik und der konstruktiven Gestaltung der Trockenbau-Systeme beschäftigt. Unter seiner Mitwirkung entstanden viele der aktuellen Ausbausysteme. Die Nachwuchsförderung und der Blick über den Tellerrand des Bauens hinaus prägten als Leiter der Knauf Akademie seine weitere persönliche Entwicklung. Heute ist Herr Hünting beratend in den Bereichen Trocken- und Leichtbau sowie Energie aktiv.

Trends im Baubereich und Chancen für den Trockenbau

Die Energiewende, Deutschlands derzeitiges Vorzeigeprojekt, kann nur gelingen, wenn auch im Baubereich eine „Wende“ eingeleitet wird. Können die Trockenbauer dabei zu Technologieführern für das Bauen von morgen werden? Die technologischen Möglichkeiten des Trockenbaus sind dank vielfältiger Plattenwerkstoffe und ausgereifter Bausysteme nahezu unerschöpflich. Keine andere Bauart ist den derzeitigen Herausforderungen des Bauens so gewachsen wie der Trockenbau. Ob aus dem vorhandenen technischen Potenzial die eine oder andere Wende eingeleitet werden kann, liegt auch an uns, denn jede Wende findet zuerst im Kopf statt!

Dipl.-Ing. Harald Hünting

Ulrich Schmidt-Kuhl
Leiter Redaktion Heinze GmbH

Ulrich Schmidt-Kuhl begann 1989 als Geschäftsführer eines Ingenieurbüros seine Zusammenarbeit mit Heinze auf freiberuflicher Basis. Bereits 1993 wechselte er fest in die Redaktionsleitung der BauDatenbank GmbH, um wenige Jahre später die Gesamtredaktionsleitung bei der Heinze GmbH zu übernehmen. In dieser Funktion entwickelte er seinen Verantwortungsbereich von einer klassischen Verlagsredaktion zu einem multimedialen Dienstleister. Seit 2007 leitet Ulrich Schmidt-Kuhl auch die Medienproduktion der Heinze GmbH.

Wieviel BIM braucht der Ausbau?

Die heutigen Bauaufgaben zeichnen sich in hohen Maße durch kombinierte Neubau-, Umbau- und Instandsetzungsaufgaben sowie Revitalisierungsvorhaben aus. Für eine wirtschaftlich vertretbare Planung und Ausführung im Bestand werden neue, effizientere Planungsmethoden benötigt.

Die Nutzung einheitlicher Bauwerksmodelle sichert für den Bauablauf auswertbare und konsistente Daten, die für längere Zeiträume im Gebäudelebenszyklus verfügbar und interpretierbar bleiben. Von einem Idealsystem für einen digitalen Workflow von der Planung über das Aufmaß bis hin zum Gebäudebetrieb ist man derzeit noch ein Stück weit entfernt. Verschiedene Aufnahme- und Erfassungstechniken existieren bereits, deren Integration in bestehende Systeme und ganzheitliche digitale Betrachtungsweisen benötigt allerdings noch Zeit.

Ulrich Schmidt-Kuhl

Prof. Dr.-Ing. Jochen Pfau
Hochschule Rosenheim / VHT Darmstadt

Maschinenbaustudium an der TU Darmstadt. Wiss. Mitarbeit am Fachgebiet Holzbau der TUD. Seit 2004 Mitglied der Geschäftsführung bei der Versuchsanstalt für Holz- und Trockenbau. 2007 Promotion zum Dr.-Ing. Seit 2006 Professor im Studiengang Innenausbau an der Hochschule Rosenheim mit den Schwerpunkten Ausbau und Trockenbau sowie Bauen im Bestand. Mitautor des Standardwerks „Trockenbau-Atlas“ sowie weiterer Fachbücher und Publikationen in den Bereichen Trockenbau und Sanierung.

Was bringt die neue DIN 4102-4/A1 der Trockenbau-Praxis?

Was bringt die Konstruktionsübersicht der neuen DIN 4102-4/A1 für den Anwender im Trockenbau? Was wurde geändert und ergänzt, wie ist die baurechtliche Einordnung/Nachweisführung bei der Umsetzung dieser Konstruktionen?

Der Vortrag bringt Bauleitern und Fachunternehmern die wesentlichen Änderungen/Ergänzungen der Norm und deren praktische Auswirkungen näher.

Die Ziele und Rahmenbedingungen bei der Erarbeitung der Norm werden kurz erläutert. Die wichtigsten Konstruktionen sowie damit verbundene Anforderungen an Baustoffe werden vorgestellt und ihre baupraktische Relevanz bewertet, auch hinsichtlich weiterer Anforderungen, wie z.B. die des Schallschutzes.

Prof. Dr.-Ing. Jochen Pfau

Dr. Andreas R. Mayr
Hochschule Rosenheim

Nach seiner Schreinerlehre studierte Dr. Mayr Bauphysik an der Hochschule für Technik. Er promovierte an der University of Liverpool in England. U.a. arbeitete er als Holztechniker bei der Pfleiderer AG, später als Wiss. Mitarbeiter und danach als freiberuflicher Mitarbeiter an der HS für Technik Stuttgart. Seit 2010 lehrt und forscht er an der HS Rosenheim im Bereich Akustik und Bauphysik und arbeitet im Ingenieurbüro für Bau- und Raumakustik, Schallschutz.

Schallschutz mit der neuen DIN 4109
Was hat sich im Bauteilkatalog Trockenbau geändert?

Die DIN 4109 regelt die Anforderungen an den Schallschutz in Gebäuden sowie den Nachweis der Einhaltung dieser Anforderungen. Im Juli 2016 erschien die komplett überarbeitete und neu strukturierte „neue“ DIN 4109. Im Vortrag werden wesentliche Änderungen, die neuen Rechenverfahren und die relevanten Bauteilkataloge kurz erläutert. Änderungen, die sich speziell für die schalltechnische Planung und Ausführung des Trockenbaus ergeben, werden anhand von praktischen Beispielen aufgezeigt. Damit soll ein Gefühl für Möglichkeiten und Grenzen in der Anwendung der neuen Norm vermittelt werden.

Dr. Andreas R. Mayr

Dipl.-Ing. Mario Sommer
Sopro Bauchemie

Studium Bauingenieurwesen an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Bis 1999 bautechnischer Berater und Seminarleiter bei Ato Findley Deutschland. Seit 1999 bei Sopro Bauchemie zunächst als Stellv. Leiter Abteilung Anwendungstechnik, dann Leiter der Abteilung Objektberatung und seit 2006 Leiter der Abteilung Anwendungstechnik und Objektberatung sowie seit 2009 Prokurist. Autor verschiedener Fachbücher. Mitarbeit in diversen Normenausschüssen. Gastdozent an Hoch-/Berufsschulen. Seit 2014 öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schäden an Konstruktionen mit keramischen Belägen.

Die neue Innen-Abdichtungsnorm DIN 18534
Welche Baustoffe sind zukünftig in Nassräumen als Untergrund geeignet?

Die überarbeitete und neu strukturierte Abdichtungsnorm DIN 18195 ist im Juli 2017 in Kraft getreten. Im Vortrag wird im speziellen auf den Teil 18534 Innenraumabdichtung eingegangen. Dies beinhaltet die neu definierten Wassereinwirkungsklassen, die nun nominierten Fliesenverbundabdichtungen sowie die unterschiedliche Baustoffauswahl in Abhängigkeit zur Wassereinwirkung. Darüber hinaus wird erläutert, welche Flächen abzudichten sind und wie Details (z.B. Durchdringungen) auszuführen sind.

Dipl.-Ing. Mario Sommer

Prof. Dipl.-Ing. Manfred Schnell
Hochschule Augsburg

Manfred Schnell studierte Bauingenieurwesen an der TU München. Er war in der bautechnischen Entwicklungsabteilung im Spezialtiefbau, danach 14 Jahr in leitender Funktion bei einem Unternehmen der Bauchemie in der Anwendungstechnik und Entwicklung von Baustoffen tätig, verantwortete u.a. die Bauschadensanalyse. Seit 2000 leitet er das Labor für Baustofftechnologie an der HS Augsburg und lehrt dort alles rund um die Werkstoffe im Bauwesen. Er ist Mitglied der Studienleitung der berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studiengänge in der Fakultät für Architektur und Bauwesen der HS Augsburg mit Schwerpunkt Fachingenieur Ausbau. Prof. Schnell ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger bei Gericht.

Trockenbau und Nachfolgegewerke – Auswirkung von Feuchte und Belägen auf Trockenbauuntergründe

Der Trockenbau stellt Nachfolgegewerken eine Reihe von Untergründen zur Verfügung (Wände, Verkleidungen, Hohlraumböden usw.). Nachfolgegewerke kennen selten die speziellen Eigenschaften der Werkstoffe aus dem Trockenbau, umgekehrt weiß der Trockenbauer oft wenig über die Vorgehensweise der Nachfolgegewerke. Schwerpunkte in meiner Arbeit als Sachverständiger sind fehlende oder unzureichende Abdichtungen unter Steinbelägen in Feuchtbereichen sowie fehlende Feuchtigkeitssperren bei der Verlegung von Fliesen und Platten auf Trockenbauuntergründen und Hohlraumböden mit der Folge eindringender Nässe. Im Vortrag werden anhand von Beispielen Risiken und Lösungen aufgezeigt.

Prof. Dipl.-Ing. Manfred Schnell

Dipl.-Ing. Karl-Olaf Kaiser

Karl-Olaf Kaiser absolvierte ein Studium der Sicherheitstechnik mit Schwerpunkt Brand- & Explosionsschutz. Er ist als freier Brandschutzconsultant und Berater in vielfältigen fachlichen Aspekten (Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Bauüberwachung, Detailgutachten) aktiv. Er war bei der BPK GmbH tätig, zeitweise als Niederlassungsleiter/Prokurist und verantwortlich für das Berliner Schloss. Im FeuerTRUTZ-Verlag sind seine Bücher, wie z. B. „Brandschutztechnische Bauüberwachung in der Haustechnik“ erschienen. Er ist Fachdozent für die Ausbildung von Fachplanern & Sachverständigen bei EIPOS an der TU Dresden. Er führt brandschutztechnische Inhausschulungen für Baukonzerne, Architektur- und Fachplanungsbüros durch.

Abschottung von Leitungsanlagen in Trockenbauwänden – typische Herausforderungen

Leitungsanlagen von elektrischen Leitungen und Rohren durchziehen ein Gebäude wie Nervenbahnen unseren Körper. Allgegenwärtig durchdringen sie hierbei auch Wände und Decken, die im Brandfall das Feuer auf einen definierten Bereich begrenzen sollen. In der Praxis kämpfen die am Bau Beteiligten auf der Baustelle oft mit kniffeligen Einzeldetails, die in der Planungsphase „den ausführenden Unternehmern für später“ überlassen werden. Diese Vorgehensweise und die Lösungsfindung vor Ort sind dann jedoch häufig nur noch mit erhöhtem Aufwand und damit zusätzlichen Kosten verbunden, vom Ärger ganz zu schweigen. Muss das so sein? Im Vortrag werden typische brandschutztechnische Stolperstellen dargestellt, die regelmäßig bei der Abschottung von Leitungsanlagen in Trockenbaukonstruktionen auftreten. Es werden auch exemplarisch brandschutztechnische Lösungen vorgestellt – um die Fehler schon bestenfalls von vorneherein in der Planung zu eliminieren. Anhand einiger Beispiele wird verdeutlicht, dass die „Fachbauleitung Brandschutz auf dem Papier“ ein Lösungsansatz für die brandschutztechnische Harmonisierung des Bauprozesses sein kann. Hier sind zum einen die Planer gefragt und zum anderen die ausführenden Unternehmer, die deren Planung kritisch vor (!) der Ausführung prüfen sollten.

Dipl.-Ing. Karl-Olaf Kaiser

Dipl.-Ing. Ronny Meyer

Ronny Meyer, Bauingenieur mit Schwerpunkt „energiesparendes Bauen und Modernisieren“, hat 17 Fachbücher geschrieben und eine Vielzahl von Bausendungen im Fernsehen moderiert. Als Initiator der MODERNISIERUNGSOFFENSIVE hält er bundesweit Tages-Seminare, in denen er stark komprimiert Energiespar-Basiswissen für Bau-Profis vermittelt. Mit seinen Energiespar-Shows motiviert er unterhaltsam-informativ Hauseigentümer zur Modernisierung ihrer Immobilien.

Jetzt neue Märkte für den Trockenbau erschließen

Der Neubau boomt, alle haben richtig gut zu tun. Doch hinter den Kulissen der Baubranche verändern sich aktuell die Strukturen: Das Neubauvolumen nimmt ab, die Bestandssanierung rückt langsam nach vorn. Zugleich entwickelt sich ein neues Bild vom Bauen: Digitalisierung und serielle Vorfertigung verändern die organisatorische Seite, energieeffiziente und altersgerechte Anforderungen begünstigen neue bautechnische Lösungen. Letztlich geht es immer um Zeit und Geld. Gerade der Trockenbau hat in dieser Phase des Umbruchs die Chance, neue Märkte sowie größere Marktanteile zu erschließen. Parallel müssen die Betriebe optimiert werden: weg vom Einzelkämpfer, hin zu Teamplayer.

Dipl.-Ing. Ronny Meyer

Dipl.-Ing. Andreas Barthel

Nach der Ausbildung zum Holzkaufmann im Großhandel absolvierte Andreas Barthel den Technischen Betriebswirt an der FH Rosenheim. Es folgten verschiedene berufliche Stationen von der Fertighausindustrie über den Türenhandel im Objekt und Montage bis hin zu funktionalen Akustikdecken. Mit den speziellen Schiebetürkonstruktionen bei Raumplus und Eclisse sammelte er viel Wissen. Zurzeit arbeitet er an der FH Rosenheim mit Prof. Dr. Betz an einem Innovationsprojekt für Schallschutzlösungen im Dreh- und Schiebetürbereich. Er berät Ausbauunternehmen im Türenbereich bei Großprojekten.

Die Zukunft der Schiebetür

Der Wandel der Architektur, getrieben durch aktuelle globale Megatrends (demographischer Wandel, Urbanisierung, Digitalisierung usw.) und dem Wunsch nach Individualität bei der Gestaltung von Wohnungsfläche, fordert neue innovative Lösungen. Für die Trennung zwischen den Räumen wird die in der Wand laufende Schiebetür den Anforderungen durch zahlreiche Vorteile gerecht und somit gehört der Schiebetür die Zukunft.

Dipl.-Ing. Andreas Barthel

Rechtsanwalt Goetz Michaelis

Rechtsanwalt Michaelis studierte in Marburg, Guildford (England) und Bonn und war in Kanzleien in Dortmund, bei dem Oberlandesgericht Hamm und Werne tätig, bevor er die Anwaltskanzlei Michaelis gegründet hat. Er vertritt außergerichtlich und gerichtlich überwiegend mittelständische Bauunternehmen, Architekten, Ingenieure, Bauträger, Städte und Körperschaften. Er leitet seit vielen Jahren für diverse Verbände und Institutionen erfolgreich baurechtliche Vortragsveranstaltungen und ist auch Mitglied im Deutschen Baugerichtstag sowie der Deutschen Gesellschaft für Baurecht.

Die Abnahme: Voraussetzung und Konsequenzen

Was ist Abnahme?
Welche Abnahmeformen gibt es?
Überblick über die rechtlichen bedeutsamen Konsequenzen der Abnahme.
Wann darf die Abnahme verweigert werden vom Auftraggeber?
Wie kann der Auftragnehmer ein Abnahmeverlangen durchsetzen?

Rechtsanwalt Goetz Michaelis

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Frank Zillmer

Frank Zillmer ist seit 1995 als Rechtsanwalt tätig. In seiner Kanzlei in Kiel-Suchsdorf bearbeitet er schwerpunktmäßig Mandate aus dem Bereich des Bau- und Architektenrechts. Er berät und vertritt Baufirmen, Architekten sowie öffentliche und private Bauherren in allen Phasen des Bauvertrages von der Vergabe über die Vertragsgestaltung und Vertragsdurchführung bis zur Abwehr oder Durchsetzung von Ansprüchen aus Bauablaufstörungen, Mängeln etc.

Persönliche Haftung des Bauleiters im Zivil- und Strafrecht

Der Bauleiter trägt eine enorme Verantwortung für das wirtschaftliche Gelingen eines jeden Bauvorhabens und ist zudem der Gefahr persönlicher zivil- und strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt.
Der Vortrag erklärt die unterschiedlichen Bauleiterbegriffe, wofür der Bauleiter haftet und wie er auf der Baustelle richtig reagiert, um Haftungsrisiken und –fallen für sich und seinen Betrieb zu vermeiden.
Der Referent erläutert dabei unter anderem die richtige und vollständige Dokumentation, die zivil- und strafrechtliche Haftung des Bauleiters und insbesondere auch die des Bauleiters nach Landesbauordnung“, den es in einigen Bundesländern gibt.

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Frank Zillmer

Dipl.-Betriebswirt Ralf Thießen

Ralf Thießen ist geprüfter Industriemeister der Fachrichtung Akustik- und Trockenbau, Brandschutzfachkraft (EIPOS-TU-Dresden AG), geschäftsführender Gesellschafter der Gefas mbH in Moers, Vorstandsmitglied im Bundesverband in den Gewerken Trockenbau und Ausbau, Dozent im Bereich der Meisterausbildung im Ausbildungszentrum Hamm.

Nachunternehmer-Erfahrungsbericht eines Trockenbauunternehmers

Der Vortrag zeigt die Geschichte des Nachunternehmers in 3 Akten auf. Vom Arbeitnehmer zum Selbständigen; ein kurzer schmerzlicher Weg mit allen seinen rechtlichen Facetten. Die Geburtsstunde des Nachunternehmers mit den rechtlichen Folgen und den daraus resultierenden Problemen bei der Umsetzung vor dem Hintergrund einer möglichst störungsfreien Zusammenarbeit. Es handelt sich nicht um eine Rechtsberatung oder die Lieferung von Vertragsgestaltungen. Es werden Anregungen diskutiert, wie weit die Spielräume bei der Vertragsgestaltung mit den Nachunternehmern sein können oder dürfen.

Dipl.-Betriebswirt Ralf Thießen

Herbert Becker
Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz

Herbert Becker ist Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz mit seinem Büro in Weimar. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten gehören: Bewertung von Abweichungen, Bewertung alter Bausubstanz, Kosten- und Lösungseffizientem Brandschutz, Installationsschächte und deren Risiken, Lösungen dazu mit Schachtverfüllungen, Brandschutz in Verkehrstunneln und in petrochemischen Anlagen, Gutachten mit Schutzzielerfüllungen nach LBO mit kompensierenden Brandschutzmaßnahmen. Er hat Lehraufträge an der TU Kaiserslautern und ISA Dortmund und ist Mitglied, Vorstand und Leiter der Weiterbildung bei der GBA – Gütegemeinschaft Brandschutz im Ausbau und Wirtschaftsverband Brandschutz.

Bauschäden und ihre Vermeidbarkeit
Der Ernstfall und seine Vermeidung

Typische Baumängel im Brandschutz, dann der Ernstfall und seine Vermeidung:

  • TGA – kontra technische Ausbaugewerke.
    Von Planung bis Abnahme richtige Detailkenntnisse. Lösungen für Schnittstellenkoordination und Anwendungsbeispiele für die Praxis.
  • TGA Abschottungen für Kabel- und Rohrsysteme, gemäß MLAR, ABP, ABZ, jeder nur für sich? Wer ist für die richtige Vorleistungen zuständig, wer kennt diese und wie sollte diese aussehen?

Auswirkungen und Auslegung der Abstandsregeln DIBt, der Verwendbarkeitsnachweise, MLAR und MLüR. Nur wer kann dann noch richtig bauen und dann noch in Neubau und Sanierung?

Herbert Becker

Dr. ECKART von HIRSCHHAUSEN

Dr. ECKART von HIRSCHHAUSEN (Jahrgang 1967) studierte Medizin und Wissenschaftsjournalismus in Berlin, London und Heidelberg. Seine Spezialität: medizinische Inhalte auf humorvolle Art und Weise zu vermitteln und gesundes Lachen mit nachhaltigen Botschaften zu verbinden. Seit über 20 Jahren ist er als Komiker, Autor und Moderator in den Medien und auf allen großen Bühnen Deutschlands unterwegs. Durch die Bücher „Arzt-Deutsch“, „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“, „Glück kommt selten allein…“ und „Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist“ wurde er mit über 5 Millionen Auflage einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Aktuell tourt er mit seinem Bühnenprogramm „Wunderheiler – Wie sich das Unerklärliche erklärt“. In der ARD moderiert Eckart von Hirschhausen die Wissensshows „Frag doch mal die Maus“ und „Hirschhausens Quiz des Menschen“.

Hinter den Kulissen engagiert sich Eckart von Hirschhausen mit seiner Stiftung HUMOR HILFT HEILEN für mehr gesundes Lachen im Krankenhaus, Forschungs- und Schulprojekte. Er ist ein gefragter Redner und Impulsgeber für Kongresse und Tagungen und hat einen Lehrauftrag für Sprache der Medizin. Als Botschafter und Beirat ist er für die „Deutsche Krebshilfe“, die „Deutsche Bahn Stiftung“, „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“, die Mehrgenerationenhäuser und „Phineo“ tätig und moderiert den „Ort der Begegnung“ für ehrenamtlich Engagierte beim Bürgerfest des Bundespräsidenten..

Bau Dein Glück! Über das Fundament, die Fenster und die Geschosse der seelischen Gesundheit

Dr. ECKART von HIRSCHHAUSEN
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